Auf ökologischen Strom setzen
und CO2 Bilanz verbessern

Von nun an Kooperationspartner (v.l.n.r.): Sabine Jochheim und Dr. Ralf J. Jochheim (Nordseeklinik Westfalen), Jan Brodersen (Strom von Föhr) und Jörg Hackstein (Nordseeklinik Westfalen)

Klimaschutz fängt „Zuhause“ an

Auf ökologischen Strom setzen
und CO2 Bilanz verbessern

Neue Kooperation mit „Strom von Föhr“

Teil der Leitlinie der Nordseeklinik Westfalen ist, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit mit ökologischer Verantwortung und sozialer Gerechtigkeit zu verbinden. Dabei spielt der Umgang mit kostbarer Energie eine herausragende Rolle. Neben dem Einsatz stromsparender Geräte und Anlagen, der Mitarbeiter-Sensibilisierung zum verantwortungsvollen Stromverbrauch, ist auch der Energielieferant eine wichtige Komponente des Umwelt- und Klimaschutzes der Klinik.

Bisher hat die Nordseeklinik Westfalen konventionell erzeugten Strom eingekauft. Das sollte sich ändern. Seit Anfang des Jahres bezieht das Unternehmen seinen Strom von der regionalen „Strom von Föhr Vertriebs-GmbH“. Damit ist gewährleistet, dass erneuerbare Energie zum Einsatz kommt.

Durch den Einsatz dieser erneuerbaren Energien spart die Klinik bei jährlich benötigten 130.000 Kilowatt-Stunden Strom rund 52 Tonnen CO2 ein, das ist eine Tonne pro Monat. Ein schöner Anfang.

Und den Pessimisten sei gesagt, dass auch bei Windstille Strom aus der Steckdose garantiert ist. Denn die „Strom von Föhr Vertriebs-GmbH“ kooperiert mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS) im Schwarzwald. Die liefern bei Flaute Energie aus Wasserkraft.

© 2020 Nordseeklinik Westfalen, Dr. Ralf J. Jochheim
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